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A Very Nice Album-Ltd.Edition
von: Nigel Kennedy
Listenpreis: EUR 24,53Amazon.de Preis: EUR 19,97 Sie sparen: EUR 4,56 (19%)Amazon.de Preisänderungen möglich.
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Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Bindung: Audio CD
EAN: 5099921317125
Format: Doppel-CD
Label: EMI Classi (EMI)
Hersteller: EMI Classi (EMI)
Anzahl CD's: 2
Herausgeber: EMI Classi (EMI)
Erscheinungsdatum: Juni 06, 2008
Studio: EMI Classi (EMI)
Verkaufsrang: 332
CD 1:- Donovan
- Carnivore Of The Animals
- Nice Bottle Of Beaujolair, Innit?
- Link1
- Boo Boooz Blooooze
- Hills Of Saturn
- Link 2
- Invaders
CD 2:- Intro
- 15 Stones
- Link 3
- Cloud
- Where All Paths Meet
- Link 4
- Out
- Link 5
- Father And Son
- Link 6
- Hudson's Ibithad1 ? 'melody' Ibitha
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Produktbeschreibung:
Product Description: A VERY NICE ALBUM LTD.
Aus der Amazon.de-Redaktion: Endlich was Eigenes! Endlich gut! Der weltberühmte, der vielleicht erfolgreichste Geigenvirtuose, Nigel Kennedy, der neben seiner überragenden Karriere als Klassikinterpret immer schon mit Rock und Jazz kokettiert, hat es geschafft. Bisherige Versuche, in den Jazz einzudringen, ein Album mit höchstkarätigen Jazzikonen wie Jack De Johnette und Joe Lovano (Blue Note Sessions Nigel Kennedy, 2006) waren Unternehmungen, denen es von Kennedys Seite an Ernsthaftigkeit und letztendlich an Niveau fehlte – Kennedy (der bei Stéphane Grappelli Jazzunterricht hatte), dachte vielleicht, er könne es „einfach so mal machen“. Jetzt ist der Knoten geplatzt. Der charmante Titel der Doppel-CD A Very Nice Album trifft es nicht ganz – es ist ein kraftvolles, ein leidenschaftliches Statement, in dem Kennedy alle Karten in einen Topf wirft. Eine Komposition mag zartlyrisch beginnen, um einer übergroßen, bombastischen Sound-Wolke zum Opfer zu fallen und anschließend in nostalgischem Doors-Flair zu bestehen. Das Grundempfinden auf A Very Nice Album ist folkloristisch, und dann kommt alles zusammen. Bereits im ersten Stück dieses fantastische Rock-Gitarrensolo - meint man! Man sucht sofort im Booklet: „wer in Gottes Namen hat diesen außergewöhnlichen, charakteristischen Akzent gesetzt“? Es ist Kennedy, der auf seiner Geige ungeahntes schafft: gigantisch!
Auf Kennedys Doppel-CD herrscht, abgesehen davon, heilloses Durcheinander. Jazz, Blues, Folk, Pop, Rock, Latin, Schlagerflair, anmutiger italienischer Schmelz, träufelnde Melodramatik oder ein absurder Backgroundchor auf „aah“ – und das alles im Ernstfall in nur einem Stück, wenn’s sein muss. Manches bewegt sich hart an der Grenze des guten Geschmacks (das kennen wir von Kennedy), aber größtenteils, und das ist der Unterschied, sind sowohl die Kompositionen als auch die Arrangements (allesamt von Kennedy selbst), hervorragend geworden! Vor allem auf CD 1. Viel Arbeit, sehr viel Gedanken ums Detail zeichnen diese Aufnahme aus, die der gebürtige Engländer mit seinem polnischen Quintett (Saxofon, Klavier/Orgel, Bass, Schlagzeug) eingespielt hat. Die zweite CD mutet bedauerlicherweise an wie eine B-Auswahl; man hätte sie getrost weglassen können. Kennedy versucht sich in dieser Einspielung übrigens nur selten in Jazzimprovisation. Gut, denn viel besser: Nigel Kennedys „Rockgitarren“-Soli: man will, dass sie nie mehr aufhören! --Katharina Lohmann
Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Sonderbar,
Nigel Kennedy ist ohne Zweifel ein besonders großer Stern am Musikhimmel.
Der Grenzgang von Klassik, Folklore und in diesem Album verstärkten Jazzfolgen gelingt ihm auf seinem Instrument, wie kaum einem anderen Geiger.
Dennoch hat die ganze Produktion dieser CD nach meiner Meinung im Vergleich zu dem Album mit der Kroke Band viele Schwächen. Die Aufnahmen liegen in ihrer Qualität weit unterhalb heutiger Aufnahmetechniken auch im Live Musik Bereich. Vieles klingt wie in einer Dose, gedämpft, nicht brilliant. Es scheint so, dass auch bei der Ausarbeitung eines ganzen Stückes oftmals Ideen ,wie kleine Notizzettel musikalischer Motive zusammengebastelt wurden. Dadurch fehlt dem Album die Tiefe der Musik.
Die ... weiter
Bewertung: -
Nach einigen Anläufen (Blue Note...), von denen man das nicht wirklich behaupten hätte können, hat N.K. nun den Ton getroffen - seinen Ton, unabhängig von Klassifikationen wie Klassik, Jazz, World, Rock... Ein rundum geglücktes Album voll Eigenkompositionen, das man nur empfehlen kann. (Wobei sich freilich über Geschmack nicht - zumindest nicht sinnvoll - streiten lässt.)
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